Wir helfen klassischen Organisationen, agiler zu werden!

Agile Releaseplanungen und klassische PM-Erwartungen: Die praktische Umsetzung im Projekt

Workshop mit Michael Paulsen, Karsten Hoffmann und Marco Klemm im Rahmen des Fachgruppen-Abends IT-Projektmanagement in Stuttgart am 12. Dezember 2014, 18.15 Uhr

Die Vorteile des agilen Paradigmas sind weitgehend anerkannt. Im Grunde genommen wissen wir, dass es in der komplexen IT-Welt von heute riskant und unwirtschaftlich ist, nicht agil zu arbeiten. Aber wie schafft man es, ein größeres agil durchzuführendes Vorhaben im Business durchzusetzen und in übergeordnete Managementstrukturen zu integrieren? Manager fragen sich zu Recht: Wie weiß ich bei großen Projekten, wann ich bekomme, was ich benötige, und wie teuer das wird, wenn eine Methodik verwendet wird, die per definitionem nicht mehr als 2-8 Wochen konkret voraus plant?
Ist die Beschränkung auf agile Kurzfrist-Planung nicht fatalistisch und geradezu paradox bei einer Kultur, zu deren Maximen die Optimierung des Kosten-/Nutzen-Verhältnisses von IT-Investitionen auf lange Sicht gehört? Richtig.

Die Lösung dieses scheinbaren Widerspruchs ist agile Releaseplanung. Sie ist quasi die geschmeidigere Schwester der traditionellen Meilensteinplanung und die Mutter der Sprintplanung.

Da dieses Thema sehr komplex ist und sich schwer in einzelne Impulsvorträge zerlegen lässt, wird es an diesem Fachgruppen-Abend IT-Projektmanagement in einem Workshop gemeinsam erschlossen. Der Workshop wird von folgenden Personen gestaltet:

  • Die wirtschaftliche Sicht des Business (Michael “Pul” Paulsen, IT-Berater)
    Aus seiner langjährigen Erfahrung als IT-Bereichsleiter heraus wird Pul aufzeigen, welche Problemstellungen und Hintergründe zu bedenken sind, wenn man agile Vorgehensweisen im Business als Steuerungsinstrument etablieren möchte. Er wird dabei auch auf die Eignung einzelner Prinzipien und Werkzeuge eingehen.
  • Die praktische Umsetzung im Projekt (Marco Klemm – Berater, Coach und Trainer bei mITblick)
    Marco wird aus seiner Beratungspraxis heraus die Anwendung von Prinzipien und Werkzeugen, aber auch deren Grenzen an konkreten Beispielen erläutern.
    Insbesondere geht er darauf ein, wie man verhindert, dass ein traditionelles Projektdenken durch Inkompatibilität die Vorteile des agilen Ansatz unterminiert.
  • Moderation und Ergebnisdokumentation (Dr. Karsten Hoffmann – Leiter Steinbeis-Transferzentrum IT-Projektmanagement)
    Karsten wird den Dialog von Pul und Marco untereinander und mit dem Publikum moderieren und die Ergebnisse strukturiert sammeln.
    Er wird es sich aber sicher auch nicht nehmen lassen, seine eigenen umfangreichen Erfahrungen aus dem Projektmanagement einzubringen.

Fachgruppen-Abend IT-Projektmanagement in Stuttgart am 12. Dezember 2014, 18.15 Uhr

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