Wir helfen klassischen Organisationen, agiler zu werden!

Häufige Fragen und Teilnehmerstimmen | Modernes Anforderungsmanagement – Agil und Klassisch optimal kombinieren

Häufige Fragen zu unseren Trainings…
von unseren Teilnehmern beantwortet

[Zurück zur Trainings-Beschreibung]

Was hat Ihnen besonders am Training gefallen?

„Das Training vermittelt neben den Techniken aus der traditionellen und agilen Anforderungserfassung vor allem ein Bewusstsein für die Wichtigkeit der Thematik. Der klassische Ansatz bietet Vorteile durch den Top-Down-Ansatz und die Dekomposition der Anforderungen. Das agile Konzept rund um User Stories stellt die Bedeutung des „Wertes“ einer Anforderung wieder dorthin, wo er hingehört: in den Vordergrund.“
Jürgen Groothues (Senior Software Engineer bei InterComponentWare AG)

„Die zwei Tage mit Euch waren für mich eine echte Bereicherung und haben gezeigt, es geht auch etwas anders in der Wissensvermittlung. So wie bei Euch habe ich es bis jetzt noch nicht erleben dürfen.
Fand es spannend, anregend und vor allem locker mit vielen Möglichkeiten sich einzubringen, mit den Seminarteilnehmern sich auszutauschen und aktiv an Themen, Inhalten zu arbeiten.“
Jörg  Michael (Business Analyst)

Was sagen Sie über die Trainer?

„Marco und Thomas sind zwei kompetente, sympathische Trainer, bei denen es nie langweilig wird. „Wir machen jetzt mal agil“ klappt bei vielen Unternehmen nicht so wie gedacht, hier leistet das Seminar praktische Hilfe.“
Prof. Astrid Beck (Usability Expertin, Dozentin an der HS Esslingen)

„Der Background der Trainer war sehr gut. Wir konnten ziemlich detaillierte Diskussionen führen, in die Tiefe gehen in unterschiedlichen Bereichen. Man hatte fast immer einen Konsens oder eine Lösung gefunden – und das waren keine Plattitüden nach dem Motto „das ist klar, und so ist es jetzt“. Die Trainer haben nicht von der Kanzel runter gepredigt. In dem Training hatte ich das Gefühl, ich bin nicht nur Teilnehmer, sondern Teil eines Teams. So hatte ich das noch nicht erlebt.“
Jan Rischawy (Product Manager bei InterComponentWare AG)

Warum sollte ich an dem Training teilnehmen?

„Das Seminar vermittelt vor allem „ein Bewusstsein“, sich aus einem Werkzeugkasten bedienen zu können, um das zu erreichen, worauf es in der Projektarbeit hauptsächlich ankommt:
die Anforderungen erfolgreich über Schnittstellen hinweg zu kommunizieren, so dass der Kunde letztendlich das bekommt, was er selbst nicht in der Lage war zu dokumentieren.“
Rudolph Klein (Projektleiter)

Wie fanden Sie das Trainingskonzept?

„Miss Klassik, Mister Agil, scharf polarisiert am Anfang. Im Laufe des Trainings stellt man fest, dass man eigentlich  gar nicht so weit auseinander liegt. Am Ende bildet sich dann ein Art „Methoden-Team“. Man schaut viel mehr auf die Lösungen und bedient sich aus dem Werkzeugkasten, um zu dem bestmöglichen Ergebnis zu kommen. Auf diese Weise vermittelt das Training neben relevanten Werkzeugen und Methoden auch spielend wertvolle Einsichten.“

Blieben irgendwelche Fragen unbeantwortet? Haben Sie Themen vermisst?

„Nein, das Seminar hat meine Erwartungen mehr als übertroffen.“

„Die Reaktion auf und die Beantwortung von Fragen… Also das hat super funktioniert. Also zumindest meine Fragen sind alle komplett beantwortet worden. :-) Ihr seid sehr detailliert darauf eingegangen… und ihr wart sehr interessiert. Es wurde nicht als Störung wahrgenommen, und ich glaube da kommt es letztendlich drauf an, dass sich der Seminarteilnehmer ernst genommen fühlt und sich einbringen kann.“
Jan Rischawy (Product Manager bei InterComponentWare AG)

Scroll to top